Docter Optics zeigt auf der Vision 2008 neues Superweitwinkel Stilar und blendfreie Miniatur-Objektive

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Docter Optics zeigt auf der Vision neuentwickelte reflexbildfreie Miniaturobjektive und informiert über seine wirtschaftlichen Methoden zur Herstellung von Asphären, Komponenten und Freiformlinsen.

Insidern ist seit langem bekannt, dass Docter Optics - weltweit führend in der Entwicklung und Herstellung von gepressten Asphären und Komponenten für Projektionsscheinwerfer in Automobilen - auch bei optischen Systemen und gepressten Präzisionskomponenten aus optischem Glas eine hohe Kompetenz besitzt.

So gehört Docter Optics mit seinen neuentwickelten, reflexbildfreien Miniaturobjektiven der Marke Auto-Tessar zu den Wegbereitern für Kamerasysteme, die in der industriellen Bildverarbeitung für Nachtsichtgeräte und Fahrerassistenzsysteme ganz neue Möglichkeiten bieten. Speziell für hochauflösende Sensorchips mit logarithmischer Empfindlichkeit entwickelt, zeichnen sich die Auto-Tessar HDR-Objektive durch einen besonders niedrigen Falschlichtanteil aus und liefern selbst unter Lichtverhältnissen mit hoher Dynamik reflexfreie Bilder.

Die Tatsache, dass Docter Optics seine Verfahren zum Pressen optischer Komponenten aus Glas immer weiter verfeinert hat, wird für die Hersteller von optischen Geräten und industriell genutzten Kameras zu einem neuen wirtschaftlichen Faktor. Viele Komponenten, auch mit größeren Abmessungen, die bisher nur in aufwändigen Schleif- und Polierverfahren hergestellt werden konnten, lassen sich bei Docter Optics präzise und wirtschaftlich in einem automatisierten Vorgang pressen. Insbesondere bei komplizierten Geometrien wie Freiformlinsen ergeben sich aus dieser Methode für die Hersteller optischer Geräte nicht nur große wirtschaftliche Vorteile, sondern auch die Möglichkeit, technisch "State-of-the-Art" zu sein.

Docter Optics zeigt auf seinem Messestand 2C39 verschiedene, gepresste Freiformlinsen. Diese bieten den besonderen Vorteil, unterschiedliche Funktionen in nur einer Linse zu integrieren. Die Freiform übernimmt, was sonst nur eine komplette optische Baugruppe leisten kann. Hierzu wird unter anderem eine speziell entwickelte Freiformlinse gezeigt, die aus einem runden Lichtstrahl ein 16:9-Format formen kann. Dies bewirkt eine höhere Lichtausbeute und eine bessere Homogenität der Lichtverteilung als bei vergleichbaren Beleuchtungssystemen.


Docter Optics GmbH
18.09.2008