Docter Optics mit Fokus auf kundenspezifische optische Systeme zur Vision 2009

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Docter Optics, der bekannte Entwicklungspartner und Lieferant optischer Systeme und Technologieführer im Präzisionspressen optischer Komponenten aus Glas, ist auch auf der Vision 2009 wieder vertreten. Weil immer mehr Partner aus der Industrie maßgeschneiderte Objektive für ihre Systeme benötigen, hat das Unternehmen einen Schwerpunkt seiner Präsentation auf dieses Entwicklungsangebot gelegt. Daneben zeigt Docter Optics die außerordentliche Vielfalt der Möglichkeiten für Hersteller optischer Geräte, teure konventionell hergestellte Komponenten durch wirtschaftlich hergestellte gepresste Glas-Komponenten zu ersetzen.

Mit seinen Standard-, Weitwinkel- und Makrobjektiven der Tevidon-Serie bietet Docter Optics seit Jahren Herstellern von CCD- und CMOS-Kameras eine erstklassige Basis.

Immer mehr Kunden benötigen jedoch für Ihre Anwendungen maßgeschneiderte Lösungen, die exakt das bieten, was der Einsatzzweck erfordert. Der Geschäftsbereich Optical Systems entwickelt seit Jahren erfolgreich „custom made“-Objektive für eine Vielzahl von Einsatz-gebieten Neben vielen anderen Bereichen findet man von Docter Optics entwickelte Spezial-Objektive vor allem in der Identifikation, der Objekt-, Typ und Formerkennung, der Lageerkennung, der Qualitätskontrolle, der Druckbildkontrolle und der Oberflächeninspektion.

Selbstverständlich sind auch das Superweitwinkel-Objektiv Stilar 2.8/8 für hochauflösende 1,2“ Sensorchipkameras sowie die Miniatur-Objektive der Auto-Tessar-Range für reflexbildfreie Aufnahmen zu sehen.

Auf ein ganz besonderes Erfahrungsgebiet kann Docter Optics in den Bereichen Biometrie sowie Sicherheitstechnik und Verteidigung verweisen. Hier fertigt Docter Optics High-end-Optiken für internationale Auftraggeber.

Mit seiner weltweit einzigartigen Technologie bietet das Unternehmen zudem die Möglichkeit, optische Komponenten bis zu Durchmessern von 80 mm beidseitig dreidimensional in Serie zu pressen. Durch permanente Verbesserungen dieses vollautomatischen Verfahrens erreicht Docter Optics inzwischen eine Präzision, die vor wenigen Jahren noch nicht denkbar war. Deshalb prüfen heute immer mehr Hersteller optischer Geräte konsequent, welche der Komponenten sich innerhalb der gebotenen Toleranzen von Docter Optics pressen lassen. Insbesondere in der Herstellung von Freiformlinsen, Asphären mit komplexen Oberflächen sowie bei Arrays und Lichttunneln ist das Docter Optics-Verfahren wirtschaftlich nicht zu unterbieten und verschafft so den Partnern in der Industrie deutliche Kostenvorteile.

Docter Optics stellt aus in Halle 6, Stand B72.


Docter Optics GmbH
02.10.2009