Bahnbrechende Methoden reduzieren Kosteneinsatz für OEM
Docter Optics, weltweit bekannt als Marktführer in der Herstellung von Projektionslinsen für Automobilscheinwerfer und anerkannter OEM-Partner für gepresste optische Komponenten für u. a. CPV-Solarkraftwerke, zeigt erstmals auf der Vision 2010 eine industriell gepresste Asphäre, deren Konturtoleranzen den Einsatz in abbildenden Systemen ermöglicht. Die Asphäre hat sich bereits jetzt im praktischen Einsatz bewährt.
Nun können in ausgewählten Anwendungen optische Komponenten aus konventioneller Produktion, also geschliffen und poliert, durch gepresste Komponenten ersetzt werden. Dadurch lässt sich der Kostenaufwand der OEM für solche Systeme signifikant reduzieren. Neue Wege für Mittelklasse-Optiken und High-Volume-Produkte können nun erschlossen werden.
Docter Optics stellt im Präzisions-Fast-Molding-Verfahren Freiformlinsen, Lichttunnel, Asphären und Arrays her, die in Abhängigkeit von deren Geometrie Genauigkeiten bis zu 3 µm PV erreichen. Derartig gepresste optische Komponenten ermöglichen je nach Einsatzgebiet eine kompaktere Bauweise von optischen Systemen. Außerdem gestattet diese einzigartige Technologie, Auflagefläche oder Justiermarken mitzupressen und mit der Komponente zu vereinen.
Mit seinem Geschäftsbereich Optical Systems entwickelt und stellt Docter Optics zudem für namhafte OEM komplette optische sowie optomechanische Baugruppen her und bietet alle Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für diesen Mehrwert, die eigene Produktion zu entlasten.
Die bildgebenden Systeme von Docter Optics haben zwischenzeitlich ihren festen Platz in der Biometrie, der Sicherheits- und Verteidigungstechnik, der Medizin- und Analysentechnik sowie der Drucktechnik.
Docter Optics GmbH
15.11.2010
